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Presse Mitteilungen

Befreite B├╝rger

Zu lange haben wir uns von der Propaganda der Leitmedien beeinflussen lassen

Wie sehr uns die Mainstream-Medien manipulieren, wurde vielen von uns erst so richtig bewusst, als pl├Âtzlich alle Medien unisono eine alleing├╝ltige Wahrheit propagiert haben. Was nicht sein durfte, wurde diskreditiert und kritisch denkende Mitmenschen wurden diffamiert. Das muss aufh├Âren!

WIR wehren uns, indem wir den Leitmedien unser Geld – aber noch wichtiger – unsere Aufmerksamkeit entziehen. Denn wo keine Aufmerksamkeit ist, fliessen auch die dringend n├Âtigen Gelder aus Werbeeinnahmen nicht!

Wir rufen alle verantwortungsbewussten Unternehmen auf, Werbeauftr├Ąge nicht mehr an die Leitmedien zu vergeben, sondern┬á die Neuen Medien zu ber├╝cksichtigen und damit zu st├Ąrken.┬á

Auf dieser Seite ver├Âffentlichen wir gerne Ihre K├╝ndigungs-Schreiben. Sie dienen zur Anregung f├╝r andere Mitmenschen, welche diesen Schritt noch tun m├Âchten.

  • Tipp 1: Geben Sie ihrem K├╝ndigungsschreiben eine pers├Ânliche Note. Der Druck aus der Bev├Âlkerung soll die Redaktionen zum Denken anregen!
  • Tipp 2: Senden Sie uns Ihr Schreiben f├╝r die Ver├Âffentlichung auf dieser Seite (per Email an wir@medienboykott.ch)

 

Medienboykott

Inserate-Stopp

Hier verfolgen wir, welche Aktionen parallel zu unserem Medienboykott verlaufen und was dar├╝ber berichtet wird.

Emil Frey stoppt alle Inserate auf AutoScout24

Plattform der neuen Swiss Marketplace Group von Ringier und Tx verliert gr├Âssten Autoh├Ąndler des Landes ÔÇô der f├Ârdert seine eigene Webseite.

Seit letzter Woche gl├Ąnzt der Gr├Âsste durch Abwesenheit. Die Emil Frey AG, Nummer 1 der helvetischen Autoh├Ąndler in fester Hand von SVP-Tycoon Walter Frey, schaltet keine Inserate mehr bei┬áAutoScout24.

Das ist seinerseits der Marktf├╝hrer im Online-Gesch├Ąft mit Occasionen. AutoScout24 stammt vom Verlagshaus Ringier, welches die Auto-Seite ins Gemeinschaftswerk Swiss Marketplace eingebracht hat.┬áhier weiterlesen

Melden Sie uns, was Sie entdeckt haben

Wir werden diese Liste nach und nach erweitern.

Vom KMU bis zum Grossunternehmen stehen alle in der Pflicht, wenn es darum geht, die Mainstream-Medien an ihren eigentlichen Auftrag zu erinnern.

Unser Tun (oder Nichttun!) wird Wirkung zeigen!

Ihre Briefe an Meinungsbildner

Hier ver├Âffentlichen wir Ihre Schreiben, die Sie an Meinungsbildner senden.

Sehr viele “Prominente” haben dem g├Ąngigen Narrativ bereitwillig zugedient. Mit unseren Schreiben erinnern wir Sie an ihre ganz besondere Verantwortung.

Senden Sie uns Schreiben zu, welche Sie an “Prominente”, an Medienh├Ąuser oder an weitere Meinungsbildner gesendet haben!

Impfkampagne des Bundes

Liebe Stefanie Heinzmann

Mit Schrecken und Erstaunen haben wir erfahren, dass Sie sich zur Verf├╝gung stellen, die schreckliche Impfkampagne mit Ihrer Kunst zu unterst├╝tzen.

Sie werden missbraucht. F├╝r eine ungeheuerliche Sache.

Vielleicht sind Sie nicht aufgekl├Ąrt. Falls Sie sich nur in den Mainstream Medien informieren, wenn ├╝berhaupt, haben Sie vielleicht keine Ahnung, was hinter den Kulissen der sogenannten ┬źGesundheits-F├╝rsorge der Politik┬╗ steckt. Es steckt eine weltweite Geschichte dahinter, es geht nicht um Gesundheit. W├╝rde es um Gesundheit gehen, m├╝sste man nicht die Menschen mit Kaffee und Berliner, Wurst, Musik etc. mit vielen Millionen der Steuerzahler, zu einer Impfung locken, die viel Leid, Krankheit und sogar Tod bringen kann. Wahrscheinlich haben Sie auch keine Ahnung, woher das Virus stammt. Recherchieren Sie lieber selbst oder lassen Sie sich informieren. Lesen Sie das Buch von Sucharit Bhakti und Karina Reiss,┬á schauen Sie sich auf der Hompage von┬áhttps://corona-transition.org/ um, informieren Sie sich, bevor Sie viele Menschen mit Ihrer Teilnahme an diesem Impfprogramm ins Elend st├╝rzen.

Ich schreibe Ihnen als besorgter Mitmensch, ich finde Sie sehr sympathisch und es t├Ąte mir sehr leid, wenn Sie nichtsahnend etwas machen, was Sie sp├Ąter sehr bereuen w├╝rden.

In herzlicher Verbundenheit

Eine Mutter, Grossmutter und ein Mitmensch

Guten Tag

Heute liegt eine Glanzpostkarte der AZ in meinem Briefkasten. Gerne gebe ich Ihnen dazu meine R├╝ckmeldung.

├ťber “Meinen Aargau” wird in der AZ schon lange nicht mehr wahrheitsgetreu berichtet. Und detaillegetreue Berichterstattung ├╝ber alles, was hier und auf der Walt passiert…reine Floskeln. Das m├Âchten Sie uns gerne glaubhaft machen. Wo ist die unabh├Ąngige, unvoreingenommene und neutrale Berichterstattung geblieben?

Jeder ehrbare Journalist h├Ąlt sich an den Journalistenkodex! Kennen Sie den? Ihr berichtet sehr oft einseitig, oberfl├Ąchlich und unwahr. Ihr seid gesteuert, schreibt, was Euch gebetsm├╝hlenartig eingetrichtert wird und wiederk├Ąut es hoheitsgetreu. Die Angstmachereien der letzten 3 Jahre, das Gehetze und die falschen Berichterstattungen haben wir durchschaut!

Kritisch denkende und hinterfragende Menschen werden als Coronaleugner, Klimaleugner, Rechte oder Verschw├Ârungstheoretiker abgetan. Solche Schlagw├Ârter zeugen von Unverm├Âgen und Ignoranz, sich mit kontroversen Meinungen auseinander zu setzen. Die Unterdr├╝ckung der Vielfalt an Meinungen ist gewollt und sehr gef├Ąhrlich. Ein Blick in die Geschichtsb├╝cher sollte Warnung genug sein.

In diesem Sinne: l├Âschen Sie meine Kontaktdaten umgehend aus Ihrem Verteiler. Ich bin nicht interessiert daran, angelogen zu werden, wenn ich schon die Wahl habe. Zugunsten Ihrem Klimaschutz leiste ich gerne meinen Beitrag: sparen Sie sich Porto und farbige Glanzkarte. Freundliche Gr├╝sse.

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