Die Medien haben eine sehr grosse Verantwortung. Wo bleiben die Chefredaktoren, welche den Blick hinter die Kulissen des momentanen weltweiten Geschehens wagen und das alles in Frage stellen?

 

Herrn
Arthur Rutishauser
Tamedia AG
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Sehr geehrter Herr Rutishauser

Unser Abo ist abgelaufen und wir haben eine Zahlungserinnerung f├╝r die Weiterf├╝hrung des Abos erhalten. Wir werden das Abo nicht erneuern. Unsere Gr├╝nde dazu:

Seit mehr als 2 Jahren helfen die Medien einseitig und sehr regierungsgetreu mit, Angst zu sch├╝ren.

Die Berichterstattung betreffend Corona und den Massnahmen ist alles andere, als es sich f├╝r guten Journalismus geh├Ârt. Meinungen von ehemals sehr geachteten Fachleuten, wie z.B. Dr. Wodarg und Prof. Bhakti etc. wurden nicht erw├Ąhnt. Man k├Ânnte meinen, die gesamten Redaktoren h├Ątten den gesunden Menschenverstand verloren.

Die Medien haben eine sehr grosse Verantwortung. Es ist kaum vorstellbar, dass nicht wenigstens einzelne Redaktoren oder Chefredaktoren den Blick hinter die Kulissen des momentanen weltweiten Geschehens wagen und das alles in Frage stellen. Da ist im Jahre 2020 eine Krankheit ausgebrochen, die weltweit viel weniger als 1 % Todesf├Ąlle verursacht…, da kommt in kurzer Zeit ein Genexperiment auf den Markt, von dem der Gesundheitsminister sagt, es sei die beste Impfung ├╝berhaupt, und keine Medien stellen das in Frage. Ginge es um Gesundheit, g├Ąbe es tausend andere M├Âglichkeiten, die Bev├Âlkerung aufzukl├Ąren, man k├Ânnte den Anteil an ┬źvulnerablen┬╗ Personen herabsetzen etc.

Haben die Medien zum Beispiel mal nachgefragt, warum der Bundesrat nun wieder f├╝r viele Millionen Franken Impfungen bestellt hat? Will das die Bev├Âlkerung?

So teilen wir Ihnen unsere Entt├Ąuschung und unsere Emp├Ârung mit, was die Medien angerichtet haben, sodass die Wirtschaft stark gelitten hat, die Bev├Âlkerung, die Kinder zu Schaden gekommen sind, die Impfnebenwirkungen werden vertuscht und in das Gesicht der Wahrheit wird nicht geschaut. Das w├Ąre Aufgabe der Medien, kritisch zu sein.

Unsere Verantwortung ist es, diese Medien nicht mehr zu unterst├╝tzen. Obwohl wir jeweils am Sonntagmorgen gerne unsere Sonntags Zeitung angeschaut haben, werden wir darauf verzichten und uns unsere Informationen von anderen Quellen abholen.

Da wir als Menschen alle im gleichen Boot sitzen, die ganzen Massnahmen, die Beraubung der pers├Ânlichen Freiheit auch die Familien und die Kinder der Redaktoren betreffen, hoffen wir, dass Sie und Ihre Kollegen mutiger werden, sich auch umfassender informieren und dann mithelfen, dass unsere Demokratie bestehen bleibt und die Verflechtungen hinter den Kulissen nicht mehr den Ton angeben.

In diesem Sinne gr├╝ssen wir Sie als Mitmenschen, mit hoffentlich einem Gewissen, das Sie veranlasst, jeden Morgen, wenn Sie in den Spiegel schauen, sich zu fragen, ob Sie das noch mit gutem Gewissen tun k├Ânnen.

Freundliche Gr├╝sse

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