Musterbrief (absolut ohne GewÀhr)

Wir können und werden keine rechtlich wasserdichten Tipps geben, teilen aber gerne mit Ihnen, was wir in den vergangenen Monaten aus verschiedensten Zuschriften erhalten haben. Diese Vorlagen stammen aus der Bevölkerung und können als Anregung fĂŒr das eigene Handeln dienen. WIR lehnen jede Haftung von dem Gebrauch dieser zugesandten Vorlagen ab.

 

Lieber Herr Oesch

Soeben habe ich Ihr GesprĂ€ch mit Dani Stricker auf Stricker.TV begonnen anzuschauen. Ich bin restlos begeistert, obwohl ich gleich bei Minute 17 die Pausentaste drĂŒcken musste, um Ihnen zu schreiben. 

Von mir bekommt die Serafe seit (leider erst) zwei Jahren keinen Rappen mehr. Im Anhang sende ich Ihnen hiermit mein Schreiben (unlĂ€ngst ergĂ€nzte Version) , welches ich am 21.06.2021 an das InkassobĂŒro geschickt habe.

Bisher habe ich lediglich im Dezember 2021 eine Antwort mit Verweis an die Ombudsstelle des SRF erhalten. Die Folgerechnungen fĂŒr zwei Jahre in meinem Online-Bankpostfach habe ich einfach abgelehnt. 

Die nĂ€chste Mahnung werde ich mit dem selben Schreiben wie jenem von damals beantworten. Ggf. mit der Fussnote, dass ich sehr wohl bereit bin, punktuell zu bezahlen, fĂŒr jene Sendungen, die mich tatsĂ€chlich interessieren und die ich mir auch anschaue. Weder fĂŒr den BLICK, noch fĂŒr den TAGI, noch fĂŒr die NZZ und wie diese „Altpapier-Medien” auch immer heissen mögen, bezahle ich ja auch nur fĂŒr das, was ich wirklich als lesenswert empfinde. Und da in diese BlĂ€ttern nichts Lesenswertes zu finden ist, fliesst in diese Richtung von meiner Seite aus auch kein Geld… 

Entgegen Ihrer Meinung, wieder zahlungswillig zu sein, sobald (wieder) ausgewogen berichtet und dem Staatsvertrag nachgekommen wird, gehört meines Erachtens dieser „Verein” ein fĂŒr alle Mal abgeschafft. FĂŒr all die Jahre, in denen noch annĂ€hernd ausgewogen berichtet worden ist – belogen und verarscht werden wir ja schon viel lĂ€nger, nicht erst seit der P(l)andemie! – haben wir unseren Obolus schon lĂ€ngst entrichtet und sind unseren „Verpflichtungen” ĂŒber Jahrzehnte brav und ohne mit der Wimper zu zucken nachgekommen. Damit muss ab sofort Schluss sein! 

Abo-Systeme funktionieren im Zeitalter des Internet prĂ€chtig. Wenn der ÖRR ordentlich liefert und Sendungen ausstrahlt, welche die ganze Welt sehen will, wird die Kasse sicherlich auch in Zukunft und ohne ZwangsgebĂŒhren klingeln. Wenn nicht: TschĂŒss und Goodbye SRF, ORF, ZDF, ARD etc. pp… 

Über eine Antwort und Ihre Meinung zu meinen AusfĂŒhrungen wĂŒrde ich mich sehr freuen.

Weiterhin frohes und erfolgreiches Schaffen wĂŒnscht Ihnen mit ganz herzlichem Dank fĂŒr Ihren grandiosen Einsatz und in tiefer Sorge um unsere Nachwelt

mit hochachtungsvollen GrĂŒssen

X

Absenderadresse

Einschreiben

Serafe AG
Postfach
8010 ZĂŒrich

Ort, Datum

 

Rechnungs- oder Mahnungs-Nr. x

Ihre Rechnung/Ihre Zahlungsaufforderung vom x

 

Sehr geehrte Damen und Herren

Herzlichen Dank fĂŒr Ihre Rechnung/Zahlungserinnerung – inkl. der MahngebĂŒhr – vom aktuelles Datum. Sie können ja nichts dafĂŒr, dass Sie als InkassobĂŒro fĂŒr die ZwangsgebĂŒhren erkoren worden sind


Ich werde jedoch den eingeforderten Beitrag niemals entrichten. Denn die GebĂŒhren werden zweckentfremdet und nicht in meinem Sinn und Geist eingesetzt. Sie fliessen Institutionen zu, die seit Jahren unausgewogen berichten. Ganz schlimm – ja sogar unertrĂ€glich!!! – ist die einseitige Berichterstattung seit „Ausbruch“ der P(l)andemie, die ihre perverse Fortsetzung in Kriegshetze und Klimakatastrophen sowie Woke-Kultur und Gender-Wahnsinn findet!

Seit nunmehr ĂŒber 3 Jahren lĂ€uft auf sĂ€mtlichen KanĂ€len – die mit meinem Geld finanziert werden!!! – eine Panik-Propaganda und eine Spaltung der Gesellschaft, die ich so nicht toleriere und auch nicht bereit bin, weiterhin zu finanzieren.

Sie kennen das Bundesgesetz ĂŒber Radio und Fernsehen (Stand 28.01.2021)

https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2007/150/de

bestimmt besser als ich. Hervorgehoben sei Artikel 4 an die Mindestanforderungen an den Programminhalt: 

Art. 4 Mindestanforderungen an den Programminhalt

1 Alle Sendungen eines Radio- oder Fernsehprogramms mĂŒssen die Grundrechte beachten. Die Sendungen haben insbesondere die MenschenwĂŒrde zu achten, dĂŒrfen weder diskriminierend sein noch zu Rassenhass beitragen noch die öffentliche Sitt­lichkeit gefĂ€hrden noch Gewalt verherrlichen oder verharmlosen.

2 Redaktionelle Sendungen mit Informationsgehalt mĂŒssen Tatsachen und Ereignisse sachgerecht darstellen, so dass sich das Publikum eine eigene Meinung bilden kann. Ansichten und Kommentare mĂŒssen als solche erkennbar sein. 

3 Die Sendungen dĂŒrfen die innere oder Ă€ussere Sicherheit des Bundes oder der Kantone, ihre verfassungsmĂ€ssige Ordnung oder die Wahrnehmung völkerrechtlicher Verpflichtungen der Schweiz nicht gefĂ€hrden.

4 Konzessionierte Programme mĂŒssen in der Gesamtheit ihrer redaktionellen Sendungen die Vielfalt der Ereignisse und Ansichten angemessen zum Ausdruck bringen. Wird ein Versorgungsgebiet durch eine hinreichende Anzahl Programme abgedeckt, so kann die Konzessionsbehörde einen oder mehrere Veranstalter in der Konzession vom Vielfaltsgebot entbinden. 

Diesem Artikel wird leider schon seit Jahren nicht mehr Rechnung getragen, sondern strĂ€flich mit FĂŒssen getreten. So richtig offensichtlich wurde dieser gesetzeswidrige Tatbestand seit „EinfĂŒhrung der P(l)andemie“. 

Die Beweislast liegt in der Folge nicht beim Konsumenten, sondern vielmehr bei den „Staatsmedien“, die uns seit Jahren – aber ganz speziell seit Januar 2020 – versuchen, ein X fĂŒr ein U vorzumachen. 

Hand aufs Herz, sehr geehrte Damen und Herren: Wollen Sie Ihre eigenen Mörder fĂŒttern??? 

Nachdem ich Ihrer Antwort ein NEIN entnehme, mĂŒssen Sie die Rechnung stornieren und mich ein- fĂŒr allemal aus Ihrer „Kundenkartei“ streichen. Ich habe mit Ihnen niemals im Leben einen Vertrag abgeschlossen, und ich erwarte, in Zukunft nicht weiter von Ihnen behelligt zu werden. 

Besten Dank fĂŒr die Kenntnisnahme und 

Freundliche GrĂŒsse 

Unterschrift 

Dein Name

 

Sie haben Ideen und VorschlĂ€ge, wie Sie unser Projekt unterstĂŒtzen könnten?

Wir freuen uns ĂŒber Ihre Meinung!

1 Comment

  1. Yves-Alain Gygax

    Serafe n’est responsable de la programmation et se contente de diriger ses clients captifs vers l’organe de mĂ©diation de la SSR

    Reply

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