Im Hexenkessel der Bundeshaus-Medien

20. Mai 2023 | Aktuell | 0 comments

Tagebuch eines Insiders

Wenn der Hasler nochmals ohne Maske erwischt wird, muss sein Zugangsbadge gesperrt werden!”

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich der Umgangston im Studio Bundeshaus von SRG SSR drastisch verĂ€ndert. Besserwisserei, Schulmeisterei und Linientreue sind plötzlich an der Tagesordnung. Berechtigte Fragen nach journalistischer QualitĂ€t werden vom Tisch gefegt oder gĂ€nzlich ignoriert. Was schon lĂ€nger geschlummert hat, tritt plötzlich klar zutage: Wie können von der Regierung abhĂ€ngige Medien diese kritisch kommentieren und hinterfragen, wenn sie doch selber Teil des Spiels sind? Erleben Sie im Tagebuch von Martin Hasler mit, was hinter den Kulissen der Medienfassaden ablĂ€uft, wĂ€hrend die breite Öffentlichkeit mit Propaganda eingelullt wird.

Der Autor

Martin Hasler arbeitete ab 1982 als technischer Mitarbeiter beim öffentlich-rechtlichen Rundfunkunternehmen SRG SSR fĂŒr das Schweizer Fernsehen im Studio Bundeshaus. WĂ€hrend seiner 39 Dienstjahre lernte er Dutzende BundesrĂ€te und Parlamentarier aus nĂ€chster NĂ€he kennen. Nach dem Ausbruch der Pandemie zwang ihn die beispiellose Ignoranz im grössten elektronischen Medienhaus der Schweiz, den Dienst im Oktober 2021 zu quittieren.

  • ZusĂ€tzliche Produktinformationen
  • Taschenbuch (Softcover) Format: 12,5 x 19,0 cm CHF 20.00
  • Ebook (epub & PDF) CHF 16.00

 

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Martin Hasler , Autor – Einleitung zum Vortrag ĂŒber persönliche Krisenvorsorge – 12 . 12 . 2022 von Christian Oesch:

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Martin Hasler hat nach 39 Jahren seine geliebte und “sichere” Arbeitsstelle an den Nagel gehĂ€ngt. Was ist mit seinen Arbeitskollegen, die geblieben sind? Sind das nur noch BefehlsempfĂ€nger, Kuscher und Feiglinge?

Im MilitĂ€r ist nur ein Name bekannt, der es wie Martin Hasler gemacht hat: Steve Hauser! Alle Anderen wollen anscheinend dieses LĂŒgengebilde weiterhin mittragen und weiterlĂŒgen.

Wird in unserer Demokratie – die Zukunft der Kinder – also nur noch von LĂŒgnern und Feiglingen bestimmt? Lohnt es sich noch, sich fĂŒr eine solche verlogene Staatsform aufrecht einzusetzen? Soll man wirklich noch ein Freund einer solchen Verfassung sein?

Welche Zukunft erwartet unsere Kinder, wenn die entscheidende Mehrheit nur noch aus manipulierten und konsumsĂŒchtigen “SchweizerbĂŒrgern” besteht?

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